Wir über uns und unsere Hunde

Unser erstes Familienfoto:

Ninia unser Mädel

Ganymedes unser Baby

Dominik, Renate und Richard


Im Dezember 2006 flogen wir auf die Malediven und genossen in vollen Zügen unseren Traumurlaub. Wie es so ist, lernt man viele Interessante Menschen kennen. Darunter war ein Pärchen aus Würzburg, mit denen wir viel lachten und unternahmen. Immer wieder erzählten Sie uns von Ihrem Besten Stück Namens „Brook Shields“ und so ganz konnten wir dass damals noch nicht verstehen……….

Im Februar 2007 trafen wir uns dann in einem Romantik Hotel im Bayerischen Wald. Bei zwei Meter Schnee warteten wir auf unsere Bekannten  -  und dann kamen Sie und Brook Shields voraus………. Ja, so begann dann unsere Begeisterung und die Neugier auf die Rasse zu wachsen.

Aus der Begeisterung wurde Liebe als wir am Hundeplatz in Erlangen Savali sahen. Zu dem sollte sie belegt werden, welch ein Zufall. Mit dem Entschluss uns einen Riesen an zu schaffen, kam natürlich die Frage nach einem Namen. Auf der Suche stolperte ich im Internet über den Namen Ganymedes welcher mir für einen rüden mir quitsch pinken Babyhalsband irgendwie gefiel. Das wir dann diesen Rüden auch noch bekommen war dann irgendwie Zufall, Schicksal oder sollte einfach so sein.

Die Bedeutung (Quelle: www.dasschwarzenetz.de):

(gr., „Erfreuen an der Männlichkeit”; lat. Catamitus) Ein griechischer Prinz und „Schönster der Sterblichen”, Sohn des Königs Tros von Ilion und der Kalirrhoe. Seiner Schönheit verfallen ließ der Zeus durch seinen Adler den Ganymed entführen; oder der Gott selbst entführt ihn in Gestalt eines Adlers. Er trägt ihn hinweg vom Berg Ida zu sich in den Olympos. Dort wurde er Mundschenk des Zeus (HOMER, Ilias, 20.234) und wurde zu dessen Geliebten Paderastie. Der Adler wurde als Sternbild Ganymedes an den Himmel versetzt. Ganymed heißt auch ein Mond des Planeten Jupiter. Nach WALKER ging durch die Ablösung der Hebe, welche den jungfräulichen Aspekt der Göttin Hera verkörpere, durch den Ganymed die Aufgabe, den Göttern den Nektar der Unsterblichkeit zu reichen vom weiblichen auf das männliche Geschlecht über (Das geheime Wissen der Frauen, 298), was als Ablösung der früheren Mutterreligion auf den patriarchalischen Kult gedeutet werden könne. Im Juli wurde uns dann  Ganymedes durch Fam. Weber gebracht und seither ist er für uns eine riesen große Bereicherung.

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